Lieber fit bleiben statt zu verkrampfen!

Sporternährung für nach dem Training

Wenn Sportler schwächeln oder häufig an Wadenkrämpfen leiden, liegt das nicht unbedingt an zu wenig Kondition. Auch ein Mangel an Magnesium kann dahinter stecken. Denn der Mineralstoff hat eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel: Er wird für die Steuerung der Muskelkontraktion und -entspannung benötigt.

 

So kommt es, dass Muskelkraft und Ausdauer leiden, wenn der Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgt ist. Dadurch können aber auch neuromuskuläre Störungen auftreten, die sich in Form von Muskelkrämpfen äußern. Nicht zuletzt leidet auch der Herzmuskel unter einem solchen Mangel – die Gefahr für Herzerkrankungen wie etwa Herz-Rhythmus-Störungen steigt. Doch diesen Risiken kann man entgegensteuern – etwa mithilfe von Magnesiumorotat, einer Verbindung aus Magnesium und Orotsäure. Sie ist beispielsweise in „magnerot Classic N“ enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Die vitaminähnliche Substanz Orotsäure spielt wie das Magnesium eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel. Magnesiumorotat unterstützt so eine gesunde, leistungsfähige Muskulatur und wirkt Muskelkrämpfen entgegen.

 

Wissenschaftler der Universität Gießen zeigten in einer Studie mit Triathleten, dass diese durch die Einnahme von Magnesiumorotat über vier Wochen ihre Leistungsfähigkeit gegenüber anderen Sportlern deutlich steigern konnten. Zudem war die körperliche Anstrengung mit einer verminderten Stressreaktion verbunden: Die Sportler hatten geringere Konzentrationen des Stresshormons Cortisol im Blut. Aus den Blutuntersuchungen folgerten die Wissenschaftler, dass durch die Ergänzung von Magnesiumorotat ein Mangel ausgeglichen und der Energiestoffwechsel optimiert werden konnte. (djd).

 

 

Erhöhter Bedarf an Magnesium

Nicht nur Leistungssportler, sondern auch Freizeitsportler oder anderweitig sehr aktive Menschen können einen erhöhten Bedarf an Magnesium haben: Durch die körperliche Anstrengung verbrauchen sie mehr von dem Mineralstoff, außerdem verlieren sie ihn über den Schweiß. Verstärkt wird das Defizit, wenn auf dem Speiseplan zu wenige magnesiumreiche Lebensmittel wie Vollkornbrot, Nüsse oder Hülsenfrüchte stehen – und wenn Stress ein regelmäßiger Begleiter ist. Denn auch psychische Belastungen steigern den Magnesium-Bedarf. (djd).

 

 

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