Hautprobleme können durch Zinkmangel verursacht oder verstärkt werden

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Wahre Schönheit kann tatsächlich von innen kommen – das zeigen Studien bei Personen mit Hautproblemen. So beobachteten Wissenschaftler beispielsweise bei Menschen mit der entzündlichen Hauterkrankung Neurodermitis deutlich niedrigere Zink-Konzentrationen in den roten Blutkörperchen und in den Haaren als bei Personen mit gesunder Haut. Koreanische Forscher behandelten Neurodermitis-Patienten über acht Wochen mit Zink und stellten fest, dass sich das Hautbild deutlich besserte. Auch bei Akne scheint Zink hilfreich zu sein: Französische Wissenschaftler um Brigitte Dreno aus Nantes stellten fest, dass bei Betroffenen durch die Einnahme einer höheren Dosis des Spurenelements entzündliche Pusteln und Pickel zurückgingen.

 

Die Hauterneuerung fördern

Beim Ausgleich eines Zinkmangels sollte man also entsprechend auf eine ausreichend hohe Dosis des Spurenelements achten, wie sie etwa mit 25 Milligramm Zink pro Tablette in Zinkorot 25 enthalten ist. Hier ist Zink zudem an die körpereigene Substanz Orotsäure gebunden. In dieser organischen Verbindung kann das Spurenelement gut vom Körper aufgenommen werden. Zink spielt eine wichtige Rolle bei der Zellteilung und damit auch bei der stetigen Hauterneuerung sowie der Wundheilung.

 

 

Den Blutzuckerspiegel niedrig halten

Wenn Eincremen und eine sanfte, gründliche Pflege nichts gegen die Hautprobleme bewirken, sollte man zudem seine Ernährung überprüfen. Wer nämlich viel Süßes nascht und am liebsten Produkte aus Weißmehl wie Brötchen isst, sorgt auf diese Weise dafür, dass der Blutzuckerspiegel schnell ansteigt. Dadurch können entzündliche Hautprobleme verstärkt werden. Deshalb gehören Gemüse, Nüsse und Vollkornprodukte auf den Speiseplan, weil sie den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und wichtige Vitalstoffe für eine gesunde Haut enthalten. Zink ist tendenziell eher in Lebensmitteln tierischer Herkunft enthalten. Fünf Tipps für die richtige Ernährung bei Hautproblemen finden sich unter http://www.rgz24.de/hautprobleme. (djd).

 

 

Ein Tagebuch führen

(djd). Wenn die Haut nach dem Essen Probleme bereitet, also juckt oder Pickel „aufblühen“, sollten Menschen mit Akne oder Neurodermitis genau notieren, wann sie was gegessen haben. Außerdem wichtig: Geschah dies unter Stress oder in einer entspannten Atmosphäre? So lässt sich feststellen, ob ein Lebensmittel für Allergien oder Akne sorgt, wie dies zum Beispiel bei Kuhmilch der Fall sein kann. Ein Ernährungsmediziner kann Allergien und Unverträglichkeiten dann in Tests feststellen – das Ergebnis sollte die Grundlage einer hilfreichen Therapie sein.

 

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